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Andys Wetterschau

Herzlich willkommen zur Andys Wetterschau, die es seit 2008 auf Eifelwetter gibt. Ein Mix aus einem kurzen Rückblick mit dem Ausblick in den mittelfristigen Bereich.

Rückblick auf die erste Februarhälfte

In der ersten Februarhälfte dominierte in der Region das mildere Wetter, denn vom Durchschnitt war es in der gesamten Region gut 2 Grad zu warm vom langjährigen Mittel. Schuld war die Mildphase in den ersten Februartagen und natürlich die Frühlingsphase Mitte Februar. Nur um den 10. Februar herum erreichte uns mal aus Nordosten die frostigere Luft mit einem Eistag in der Eifel, sonst blieb es dauerfrostfrei. Schnee fiel am Morgen des 11. Februars, teils bis zu 8 cm Schnee in Vossenack, aber auch in Düsseldorf, mehr als im Hohen Venn und am weißen Stein. Hinter dem kaltlufttropfen kamen wir in die milde Luft und am 15. Februar wurde es frühlinghaft mit 19.1 Grad in Untermaubach, 19.0 Grad in Stolberg, 18.6 Grad in Drove, 17.8 Grad in Geilenkirchen und 17.5 Grad in Heimbach. Auch sonst wurden 13 bis 16 Grad erreicht. Niederschlagsmäßig sah es eher dünn aus, oft fielen nur 15 bis 20 l/qm Niederschlag, wieder weniger als ein Drittel als die übliche Menge. Die Sonne liegt in der Region im Durchschnitt.

Blick bis Fastelovendswochenende (25. Februar)

In Sachen Sonne wird es in den unterdurchschnittlichen Bereich gehen in den kommenden Tagen und in Sachen niederschlag kommt aber was zum Defizit, was sich über den gesamten Winter erstreckt, etwas dazu. Nach einem schwachen Hoch am Wochenende (18./19.2.) und ruhigerem Wetter erreichen uns in der Karnevalswoche neue Frontengebiete atlantischer Tiefdruckgebiete. Diese sorgen für einen windigen, nassen und bis Wieverfastelovend auch milden Witterungsabschnitt. Mit Sonne ist kaum was zu holen und die Temperaturen liegen meist bei 7 bis 13 Grad je nach Höhe und nachts bleibt es frostfrei. Immer wieder kann es regnen, fissele oder herumsiffen. Ende nächster Woche und in am Karnevalswochenende kommen wir in eine unsichere Phase rein, entweder es setzt sich von Süden langsam wieder ein Hoch durch oder es wird aus Nordwesten richtig unbeständig und nasskalt, dabei auch mit Schneeschauern in der Eifel. Insgesamt setzt sich die kältere Luft nur kurz oder kaum durch, während es sonst eher mild bleibt mit Werten zwischen 7 und 12 Grad. Im Durchschnitt sieht es von den Temperaturen her der Jahreszeit entsprechend aus und insgesamt wechselhaft.

Mittelfristiger Ausblick bis Anfang März

Auch über den Monatswechsel hinweg bis in den März hinein bleibt es insgesamt von der Wetterkonstellation eher unverändert. Kräftige Tiefs versuchen immer wieder vom Atlantik nach Skandinavien zu verlagern, gleichzeitig auch immer wieder ein Hoch nach Süddeutschland oder Osteuropa. Es ist eher ein hin und her zwischen mal besserem Wetter mit Hochdruck und mal wechselhafterem Wetter mit den Fronten aus Westen und Nordwesten her. Die Temperaturen steigen insgesamt auf überdurchschnittliches Niveau an, so dass wir eher auf der milden Seite bleiben. Mit etwas Sonne können locker 15 Grad erreicht und geknackt werden, sonst halten wir uns weiterhin im Bereich zwischen 7 und 12 Grad auf vom mittel aller Modelle her. Das richtige Frühlingswetter ist eher nicht in Sicht, aber auch Spätwinterwetter mit Schnee und Eis sind die unwahrscheinlichste Option. Die Jahreszeit schreitet dennoch voran, denn es wird von Tag zu Tag etwa 4 Minuten heller und der Winter bekommt eh immer schlechtere Karten, auch wenn bis zum April immer wieder Kälteeinbruche möglich sind. Diese wären aber allgemein nur von kurzer Dauer.

Euer Andy

Wetterinfos auch alltäglich auf www.huertgenwaldwetter.de und natürlich auf meiner Facebookseite

Erstellt: 2017-02-17 14:42:33

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