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Im Brackvenn
Chasing im Sommer 2016
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Wetterereihnisse in der Region
René Pelzer "5.6.2015 Blitzreiche Gewitter mit Shelf- und Wallclouds von Mittelbelgien bis zum Rursee"
Wetterereihnisse in der Region
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Wetterereihnisse in der Region
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Andy Holz und René Pelzer jagten den Raffelsbrander Tornado
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Seltenes Wetterereignis
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Herzlich Willkommen zu Andys Wetterschau

Die Wetterschau, die es schon seit rund 8 Jahren auf Eifelwetter gibt. Kurzer Rückblick, sowie einen Ausblick in den Mittelfristbereich. Es ist keine Wetterprognose, sondern nur ein Trend, wo die Richtung mittelfristig hingeht.

Verfasst von Andy Holz/www.huertgenwaldwetter.de

Andy_1

Blick auf die erste Monatshälfte

Die erste Januarhälfte 2017 fiel in unserer Region mit -1 Grad in Mützenich, -0,3 Grad in Hürtgenwald, +0,9 Grad in Köln und +1,0 Grad in Kreuzau etwa 1 Grad zu kalt aus vom langjährigen Mittel. Schuld war das Streifen der polaren Kälte rund um heilige drei Könige und die Winterphase, die seit dem 13. Januar mit dem Tief EGON bei uns eingezogen hat. Das erste Januarwochenende verlief hingegen glatt, denn mildere Nordseeluft glitt auf die frostige Luft auf, nachdem bis zu -17 Grad in Elsenborn erreicht wurden am hl. drei Könige. Es folgte danach eine nasskalte Phase mit immer wieder Schneeregen, Regen und Schnee auf höchsten Lagen. Aber in der Nacht auf den 13. Januar rauschte Randtief EGON über uns hinweg. Brachte erst Regen bis in höchste Lagen, später bis in tiefste Lagen Schnee. Innerhalb von nur 4 bis 6 Stunden fielen 20-30 cm Neuschnee in der Eifelregion. Weitere Schneeschauer folgten noch in der etwas kälteren Luft und die Schneehöhe summierte sich zu Monatsmitte auf bis zu einem halben Meter im Hohen Venn und bis zu 62 cm am weißen Stein bei Udenbreth. Anfang der Woche setzte sich dann das Hoch BRIGITTA durch mit ruhigem Winterwetter und toller Winterlandschaft. Am Morgen des 17. Januars wurden in Amel in den Ardennen -21 Grad gemessen, über Aufklaren und dem vorhandenen Schnee.
Ausblick bis 25. Januar

Das Hoch BRIGITTA hält bis etwa zum 25. Januar mehrheitlich durch, es baut sich aber langsam ab, sorgt aber in den Niederungen und speziell unter 1500 Höhenmetern für weiterhin kaltes und ruhiges Wetter, während auf 1500 Meter Höhe das Thermometer allgemein auf 0 Grad ansteigt. Darunter hält sich die frostige Luft, besonders in den Kältelöchern der Eifel. Dort sind in den kommenden 5-7 Tage weiterhin Dauerfrost drin und nachts kann es bei Aufklaren -10 bis -17 Grad kalt werden. Aber auch sonst gibt es immer wieder freundliches Wetter, teils ziehen Wolken oder auch mal Hochnebel durch. Die Temperaturen liegen meist bei -1 bis +3 Grad tagsüber, bei Nebel/Hochnebel Dauerfrost und nachts teils mäßige Fröste. Der Schnee bleibt also bis zum 25. Januar in der Eifel ziemlich sicher liegen.

Mittelfristige Entwicklung bis zum Anfang Februar

Die mittelfristige Enticklung nach dem 25. Januar sieht deutlich wechselhafter aus. Atlantische Tiefs haben ein Wörtchen mitzureden und greifen mehr oder weniger auf uns über. Sie führen mehrheitlich mildere Luftmassen mit in die Region und die Temperaturen heben sich in überdurchschnittliche Bereiche, meist so 4 bis 7 Grad und in der Eifel setzt Tauwetter ein. In sehr milder Luft sind auch zweistellige Werte in der Voreifel denkbar, aber der Winter ist jedoch nicht völlig abzuschreiben. Vielleicht bleibt die kältere Phase noch was länger, dass in den Unsicherheiten zu erkennen ist. Gerne hält sich kältere Luft länger und zäher und lässt sich schlecht von milder Luft ausräumen, dann ist auch die ein oder andere Glatteislage vorprogammiert. Insgesamt ist es jedoch wahrscheinlicher, dass Ende Januar ein milderer und wechselhafter Abschnitt bevorsteht (75% mild, 25% kalt).  

Ein paar Wetterlagen, die im Winter charakteristisch sind

Zyklonale Westwetterlage, tritt meist im Winter auf. Längere mildere Phasen wechseln sich mit kürzeren kühlen Phasen ab. Zudem auch windige Abschnitte. Klassische Winter wie 1999/2000, 2006/2007, erste Winterhälfte 2011/2012 sowie erste Winterhälfte 2012/2013.

zyk-westwetterlage

Ostwetterlage, einer der kältesten Varianten im Winter. Strenge Fröste, klar und wenig Schnee. Zuletzt in der ersten Februarhälfte 2012.

ostwetterlage

Blockierendes Hoch. Statt ein Islandtief verweilt dort ein Hoch. Die Tiefs müssen den Weg nach Süden ausweichen. Je nach Zugbahn der Tiefs intensive Schneefälle und kalt. Diese Wetterlage gab es im Dezember 2010 mit den riesigen Schneemengen zu Weihnachten.

block-hoch

Die Antiwinterwetterlage schlechthin. Ein kräftiges Tief über Island, das Azorenhoch stark in den Mittelmeer verschoben. Milde Südwestwinde, kein/kaum Nachtfrost. Trat im Winter 2013/2014 oft auf, aber auch im November 2015 und Dezember 2015 sehr stark ausgeprägt.

suedwestantizy

Euer Andy

www.huertgenwaldwetter.de

www.facebook.com/huertgenwaldwetter

Geändert:  2017-01-17 15:08:46

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